ÜBER MICH
Für den Ennepe-Ruhr-Kreis aus Überzeugung

Verwurzelt in Familie, Verantwortung und Gemeinschaft
Ich wurde auf Burg Stettenfels bei Heilbronn geboren und bin als Einzelkind in einer großen Unternehmerfamilie aufgewachsen. Schon früh habe ich erlebt, was Verantwortung, Eigeninitiative und unternehmerisches Denken bedeuten. Gleichzeitig hat mich das Leben früh vor Herausforderungen gestellt: Meine Mutter erkrankte an Multipler Sklerose und verstarb, als ich sechs Jahre alt war.
Später kam ich zu meinen Großeltern nach Wuppertal, wo ich mein Abitur am Gymnasium an der Siegesstraße absolvierte. Ursprünglich wollte ich Pfarrerin werden und begann deshalb ein Studium der Evangelischen Theologie. Doch manchmal hält das Leben andere Wege bereit.
Berufung Pflege – nah am Menschen
Während meines Studiums arbeitete ich nebenbei in der Pflege im Klinikum Barmen. Dort habe ich schnell gemerkt, wie sehr mich die Arbeit mit Menschen erfüllt. Deshalb entschied ich mich, mein Studium zu beenden und stattdessen eine Ausbildung zur Krankenschwester zu absolvieren.
Nach meinem Staatsexamen begann ich zusätzlich ein Studium der Sozialwissenschaften, konzentrierte mich später jedoch vollständig auf meinen Beruf. Bis heute arbeite ich mit großer Leidenschaft als Krankenschwester. Die Begegnungen mit Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen haben mich geprägt und mir gezeigt, wie wichtig Zuhören, Respekt und praktische Lösungen sind.
Familie als Fundament
2001 lernte ich meinen Mann Lars kennen, der im Ennepe-Ruhr-Kreis aufgewachsen ist. Wir heirateten 2002 und zogen 2004 nach Schwelm. Gemeinsam haben wir zwei Söhne großgezogen, auf die wir heute sehr stolz sind.
Ich betrachte es als großes Geschenk, Familie und Beruf miteinander verbunden zu haben. Die Zeit, die ich für meine Kinder haben durfte, war für mich von unschätzbarem Wert. Bis heute bin ich überzeugt, dass die Verantwortung für Familie und die Erziehung von Kindern zu den wichtigsten Aufgaben in unserer Gesellschaft gehören.
Vom Bürgerengagement in die Politik
Mein Weg in die Politik begann nicht aus parteipolitischem Interesse, sondern aus dem Wunsch heraus, etwas für meine Heimatstadt zu bewegen. Als die Schließung der Grundschule Westfalendamm beschlossen werden sollte, engagierte ich mich gemeinsam mit vielen anderen Bürgerinnen und Bürgern dagegen.
Aus diesem Engagement entstand schließlich eine neue politische Kraft in Schwelm, deren Vorsitz ich übernahm. Bei der Kommunalwahl 2014 wurden wir auf Anhieb drittstärkste Kraft und zogen mit vier Mandaten in den Stadtrat ein. Ich wurde zur Fraktionsvorsitzenden gewählt.
2020 entschied ich mich bewusst für den Eintritt in die CDU, weil ich dort meine politischen Überzeugungen am besten vertreten sah. Noch im selben Jahr gewann ich ein Direktmandat für den Schwelmer Stadtrat.
Verantwortung für Schwelm
und den Ennepe-Ruhr-Kreis
Seitdem durfte ich viele verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Ich engagiere mich als Fraktionsvorsitzende der CDU im Schwelmer Stadtrat, arbeite im Kreisvorstand der CDU mit und bin Mitgliederbeauftragte sowohl in Schwelm als auch im Ennepe-Ruhr-Kreis.
2026 wurde ich von den Bürgerinnen und Bürgern sowohl direkt in den Stadtrat als auch in den Kreistag gewählt. Im Kreistag leite ich den Verkehrsausschuss und arbeite außerdem im Kulturausschuss mit.
Auch außerhalb der Politik ist mir gesellschaftliches Engagement wichtig. Deshalb bin ich unter anderem stellvertretende Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Schwelm.
Wofür ich stehe
Ich bin überzeugt, dass Politik vor allem den Menschen dienen muss. Eine meiner größten Stärken ist es, offen und unvoreingenommen auf Menschen zuzugehen – unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Bildungsweg oder ihren politischen Ansichten. Zuhören, verstehen und dann handeln – das ist mein Ansatz.
Dabei sind mir klare Überzeugungen genauso wichtig wie der respektvolle Dialog.
Mein Antrieb
Mein Lebensweg hat mir gezeigt, wie wichtig Verantwortung, Zusammenhalt und Verlässlichkeit sind. Ob als Krankenschwester, Mutter, Ehrenamtliche oder Politikerin – immer stand für mich der Mensch im Mittelpunkt.
Ich engagiere mich für den Ennepe-Ruhr-Kreis, weil ich diese Region als meine Heimat liebe und davon überzeugt bin, dass wir ihre Zukunft gemeinsam gestalten können: mit gesundem Menschenverstand, klaren Werten und dem festen Willen, etwas zu bewegen.